Javier Antolinez, von Beruf Pilot  kommerzieller Fluglinien, wird ab seinem 29. Lebensjahr von etlichen  Gesundheitsstörungen getroffen, die auf  beruflichen Stress .zurückzuführen sind. Als el 30 Jahre alt ist, muss er sich eine schwere Operation unterziehen, die ihm fast am Rande des Todes führt.

Die Irrtümer und  Fehldiagnosen der Aerzte, die sich addierten, führten schliesslich zu einer medizinisch unwiderruflichen Zirrhose,  mit einer Lebenserwartung von nur noch 3 Jahre.

Auf Grund dieser unerträglichen Lage, verliert er jede Hoffnung auf  Genesung. Im Höhepunkt der Krise, als   schon alles  aufgegeben war, wird er zum erstenmal mit Akupunktur
behandelt.

Diese Behandlung ermöglicht ihm eine relativ schnelle wirkungsvolle Erholung, so dass er wieder etwas Licht sieht. in  einer  sehr  harten Entwicklung.

Von  dann an , nachdem er die positive Wirkung der Akupunktur  erlebt hat,, weigert er sich,   von der traditionellen Medizin behandelt zu werden. Seine Erholung stabilisiert sich, und er kann erneut seine Arbeit aufnehmen, und zwar „Fliegen“.

Mit 33 Jahren auf eine  seiner ständigen Reisen zu den Kanarischen Inseln, lernt  er in Tenerife jenen kennen, der  sein Ausbilder und Freund sein sollte, den koreanischen Meister Shin Hyung Seung

Der Meister Shin Hyun Seung, zudem dass er  ihn mit grösster  Wirksamkeit behandelt hatte, , bestand  darauf,  ihn die M.T.C. (Chinesiche Traditionelle Technik) zu lehren. Das überraschte ihn wegen des Unterschiedes beider Berufe. Der Meister Shin Hyun Seung bestand darauf , da er in ihm  eine angeborene  und ausserordentliche  Kapazität für die M.T.C. (Chinesiche Traditionelle Technik) erkannt hatte.

Diese Beharrlichkeit und die Neugier von Javier Antolinez  auf  Wissen, führt ihn zum Studium der M.T.C.  Im Fortgang des Studiums, konnten er die mehr als überraschenden Ergebnisse an seiner eigenen Wiederherstellung feststellen. Die fortwährenden beruflichen Reisen ermöglichten  ihm  viele internationale Kontakte, durchi denen er die besten Techniken erlernen konnte. Er widmet jede Stunde um zu studieren,  zu suchen, zu forschen  und sich mit anderen auszutauschen.

Er entdeckte die Barrieren, die vermieden haben, dass diese  Jahrtausend alte Wissenschaft mit Leichtigkeit im Westen hätte studiert werden konnte. Ausserdem erlangt  er zur Methode,  um diese weiter zu lehren. Er zählt sie wie folgt auf:

1.  Die Sprachschranke

2.   Die Schwierigkeit, die  Struktur einer Wissenschaft, die  vor ca. 5.000 Jahren unter einer 
      uns   fremden geistigen- und soziologischen Struktur entstand, zu  verstehen.

3.  Die Schwierigkeit für unser westlich katesianisches Denken Konzepte zu organisieren,
     die vom orientalischen Denken vor 5000 Jahren gezeugt wurden, die der heutigen
     sehr verschieden sind.
     
Als Autodidakt  im besonderen Sinne hat er  diese Entdeckungen  zur Lanzespitze gemacht, die ihm ermöglicht hat in Bereiche des  menschlichen  Wissens  vorzudringen,    in    denen    viele    nicht  herangekommen   sind.

Er liess keines  der  westlichen Universitätsfächer aus,  die zum Vervollkommen  seiner  Ausbildung  notwendig waren.

Als überzeugter und unermüdlicher Förderer, für die Anerkennung der M.T.C. (Chinesische Traditionelle Technik) in Spanien als Universitätsstudium , hat er zu diesem Zweck einen Verein gegründet, ARES von M.T.C.  Um für diesen Zweck Unterstützung finden, reiste er  unermüdlich umher, bis er diese erreichte,  und zwar  von der Universität für M.T.C. von  Montreal    Canada,
der Universität für  M.T.C.  von New York, in den Vereinigten Staaten und der Universität für M.T.C. von Hu Bei Collage in China.

Nach 23 Jahren Studium und Forschung, und 15 Jahre davon  berufliche Praxis, fährt er fort unermüdlich Hunderte von Personen zu helfen, um eine Besserung der Gesundheit und Lebensqualität zu finden. Seine Suche im Bereich der M.T.C. (Chinesische Traditionelle Technik) haben ihm eine Lebensqualität und einen Lebensstil erbracht,  die beneidenswert sind, und die würdig sind, nachgeeifert zu werden.

Mitglied von COFENAT