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Es ist notwendig hervorzuheben, welche Anstrengung zu erbringen hat, jener der sich entscheidet autodidaktisch in Materien nachzuforschen und sie zu studieren, die in keiner Universität geregelt sind.
Ohne irgendwelche Universitätsausbildung zu verachten , spricht zu gunsten der autodidaktischen Ausbildung ein enormes persönliches Interesse und eine Motivierung, die in den Universitäten schwer zu finden ist. Der Autodidakt forscht und studiert um zu Wissen, nicht allein, um die Prüfungen zu bestehen.
Um sich eine volle Stunde dem Studium widmen zu können, müssen durchschnittlich drei bis fünf Stunden zur Suche, zur Auswahl und oft zur Uebersetzung aus anderen Sprachen vorausgehen. Während bei einem Universitätsstudium ist die Vorlesung einer Stunde von einem Team mit wichtigen Kenntnissen und Mitteln vorbereitet worden. In den meisten Fällen hat der Autodidakt nicht sehr viele Mitteln,und er muss das mit vielen Arbeitsstunden, um die gewünschten Resultate zu erreichen ausgleichen.
In der Gegenwart Dank der grossen Anstrengungen während des XX. Jh., vieler Autodidakten, die dem tausende von Stunden dafür gewidmet haben, die nicht aufgezählt und folglich nicht anerkannt wurden, .können wir heutzutage in der westlichen Welt die natürlichen Therapien der Gesundheit, wie die Chinesische Traditionelle Technik, die Naturopatie, die Osteopatie u.a. geniessen.
Anschliessend werden nur die aufgezählten Stunden aufgestellt, die durch dritte Personen bestätigt werden konnten, wobei viele andere in Vergessenheit geraten zur Unterstützung der gesamten Arbeit gedient haben.
Javier Antolinez
Von 1983 bis 1985 fing er als Autodidakt an Material zu sammeln und die ersten Kenntnisse über die Chinesische Traditionelle Technik zu studieren. In jenen Jahren gab es kaum Dokumentation in spanischer Sprache, so dass didaktisches Material in Französischer und Englischer Sprache gesucht und in Spanischer Sprache übersetzt werden musste, um sie dann studieren zu können. Ab 1985 vertiefte er sein Studium und das Praktikum bis er sie im Jahr 1988 beendigte.
In der Vereinigung Asociación Tinerfeña de Acupuntura y Manopuntura wurde ein komplettes Programm von 2.800 Stunden festgelegt, in den Fächern der Anatomie, Fisiologie, Biologie, Pathologie sowie alle Fächer die der M.T.C. entsprachen.
- Kurs der Chinesischen Traditionellen Therapie mit 2800 Vorlesungsstunden
- Kurs der Chinesischen Fitotherapie mit einer Gesamtzeit von 1230 Stunden
- Kurs für Postgraduierte und Vervollständigung der M.T.C. mit einer Gesamtzeit von 280 Stunden
Gründung der Vereinigung A.R.E.S. der M.T.C. (Regulierungsvereinigung der Hochschulstudien der M.T.C.) als Präsident und tätig als Professor der Basistheorie der
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Chinesischen traditionellen Technik, Chinesisch traditionelle Diagnose, Akupunktur, Neijing und Nanking während 910 Stunden.
Kenntnisse, die im Jahr 2005 im Real Centro Universitario Escorial Maria Cristina beglaubigt wurden in Uebereinstimmung zwischem diesem Universitätszentrum und dem COFENAT. Auf Grund des Abkommens zwischen beiden Institutionen entstand das Philippus Programm mit dem Zweck, Hochschulstudiengange zu schaffen zur Graduierung mit Titel „Natürliche Therapien“.
Durch das Erlangen des Diploms „Titulado Superior en Terapias Naturales“ in der Spezialität der Chinesischen Traditionellen Technik werden 180 „créditos“ (entspricht 4.500 Vorlesungsstunden an der Universität) anerkannt.



Isabel Ros
Ab 1990 beginnt sie mit den Kursen für Chiromassage und Lymphdränage in der offiziellen Schule des Voder Systems. Sie entfaltete diese Tätigkeit im Ros-Robert Zentrum in Barcelona.
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Kurs für Farbtherapie von Madel 160 Vorlesungsstunden |
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Kurs für „Homeopatia Espagírica“ 60 Vorlesungsstunden |
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Kurse der Traditionellen Chinesischen Tecknik 2.800 Vorlesungsstunden |
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Kurs der Fitotherapie der M.T.C. 1.230 Vorlesungsstunden |
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Kurs für Postgraduierung und Vervollständigung im M.T.C. 280 Vorlesungsstunden |
Diese Kenntnisse wurden 2005 im Real Centro Universitario Escorial María Cristina beglaubigt in Uebereinstimmung zwischem diesem Universitätszentrum und dem COFENAT. Auf Grund des Abkommens zwischen beiden Institutionen entstand das Philippus Programm mit dem Zweck, Hochschulstudiengänge zu schaffen zur Graduierung mit Titel in „ Natürliche Therapien“.
Sie erreichte das Diplom „Titulado Superior en Terapias Naturales“. Für das Diplom werden 180 Creditos nachgewiesen.
Durch das Erlangen des Diploms „Titulado Superior en Terapias Naturales“ in der Spezialität der Chinesischen Traditionellen Technik werden 180 „créditos“ (entspricht 4.500 Vorlesungsstunden an der Universität) anerkannt.



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